Unsere Referenzen

Wir freuen uns über die Anerkennung, welche die HILOTHERAPY® bei Koryphäen der klinischen Medizin genießt. Lesen Sie hier die Statements namhafter Mediziner.

Fachbereich Dermatologie

Dr. Michael Weidmann 

Facharzt für Dermatologie, Allergologie und Phlebologie 
Klinik am Forsterpark, Augsburg 

„In der dermatologischen Praxis ist die Kühlung nach Verfahren wie Mesotherapie, Lipolyse, Peeling, fraktionierte Laser, Anwendung von Filtern und operativen Verfahren häufig wenig standardisiert. Bei den heute verwendeten, sehr potenten Anästhesiesalben kann es bei der Verwendung von cool packs in Einzelfällen sogar zu Erfrierungen kommen, da der Patient dies nicht bemerkt. Andererseits ist die Kühlzeit häufig zu gering, so dass nach Verfahren, wie zum Beispiel der Lipolyse, nachfolgend ausgeprägte Schwellungen auftreten können. Mit dem Hilotherapie-Gerät lassen sich Temperatur und Zeit exakt einstellen, so dass wir erstmalig ein standardisiertes Kühlverfahren zur Verfügung haben. Im dermatologischen Bereich hat sich hier eine Temperatur von 15 °C als optimal herausgestellt. Wir konnten in unserer Praxis und Klinik hierdurch die Komplikationsrate deutlich reduzieren und die Heilungsprozesse zum Teil deutlich verkürzen. Durch individuell anatomisch angepasste Auflagen und Manschetten ergibt sich für die Patienten ein optimaler Komfort. Wir haben hier nur positive Rückmeldungen. Insgesamt ist das Verfahren aus unserer Sicht uneingeschränkt zu empfehlen.“ 

Fachbereich Mund-, Kiefer- und Gesichts-Chirurgie 

Einsatz der HILOTHERAPY® besonders in der Implantologie, bei Umstellungsosteotomien sowie der Entfernung von Weisheitszähnen 

Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Konrad Wangerin 

Klinik für Gesichts-, Kiefer- und Wiederherstellungschirurgie,
Paracelsus-Krankenhaus Ruit 

„In unserer Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie haben wir mehrere Hilotherapie-Geräte im ständigen Einsatz. Insbesondere nach bimaxillären Umstellungsosteotomien erzielen wir mit der Hilotherapie erstaunliche Ergebnisse hinsichtlich Schwellungs- und Schmerzprophylaxe. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Akzeptanz und der steigenden Nachfrage nach einer postoperativen Hilotherapie-Anwendung seitens der Patienten sind die Geräte aus unserem Behandlungsablauf sowohl bei kleinen als auch bei großen Eingriffen nicht mehr wegzudenken.“ 

Dres. Beck, Birkenhagen, Peters und Partner 

Praxis & Klinik für Kiefer- und Gesichts-Chirurgie, Böblingen 

„Als Hilotherapie-Anwender der ersten Stunde therapieren wir unsere Patienten nach Kiefe-rchirurgischen Eingriffen. Und zwar direkt nach der Behandlung für die Dauer von 1 – 2 Stunden. Seit dem es das HILOTHERM HomeCare-Gerät gibt, geben wir es unseren Patienten für die Dauer von drei bis vier Tagen auch mit nach Hause, um dort die Hilotherapie fortsetzen zu können. Die Resultate sprechen für sich. Unseren Patienten bleiben auch nach Eingriffen wie Weisheitszahn-Operationen, Implantaten usw. Schwellungen und Hämatome weitestgehend erspart. Der Heilungsprozess wird wesentlich beschleunigt, verbunden mit einer Reduktion der postoperativen Schmerzen, weswegen unsere Patienten kaum noch Schmerzmittel einnehmen müssen.“ 

Dr. Dr. Wolfgang Kater 

Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Bad Homburg 

„Unsere fünf Hilotherapie-Geräte bewähren sich seit Jahren: Verminderte postoperative Schwellung, Einsparung von Schmerzmitteln, verkürzte Liegezeit und hohe Akzeptanz seitens unserer Patienten machen die Hilotherapie-Geräte inzwischen unverzichtbar als Begleitbehandlung unserer Dysgnathie-Patienten.“ 

Priv. Doz. Dr. Dr. Josip S. Bill 

Mund- Kiefer- Gesichtschirurg, Ästhetische Operationen, Implantologie, Würzburg 

„Die Hilotherapie zählt für mich seit ihrer Einführung zu den Standard-anwendungen in der postoperativen physikalischen Therapie und wird von den Patienten als sehr angenehm und heilungsförderlich empfunden. Aus therapeutischer Sicht ist eine deutliche Verkürzung des postoperativen Schwellungsintervalls und eine erheblichen Reduktion des postoperativen Schmerzes zu beobachten, erkennbar an einer deutlichen Reduktion der postoperativ erforderlichen Analgesie und Antiphlogistik.“ 

Dr. Dr. Holger Bettinger, Dr. Dr. Kay-Uwe Feller Dr. Dr. Ullrich Otte 

Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen, Coburg 

„Wir wenden das Hilotherapie-Gerät regelmäßig bei dentoalveolären Eingriffen (Weisheitszahn-operationen, Wurzelspitzenresektionen, Implantationen usw.) und traumatologischen Eingriffen (Frakturen) mit der kompletten Gesichtsmaske an. Bei Lidplastiken setzen wir die „Zorro-Maske“ erfolgreich ein. Die Resultate sind eindeutig und überzeugend. Deutlich geringere Schwellungen und Hämatome (Blutergüsse) postoperativ.“ 

Dr. Jihan Mohasseb 

Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Plastische Operationen, 
Evangelisches Krankenhaus, Hattingen 

„In meiner Klinik wende ich seit Längerem die Hilotherapie für die postoperative Kühlung an. Die Patienten empfinden diese Methode als äußerst komfortabel. Gleichzeitig werden Schwellungen und Hämatome gemindert und die Rekonvaleszenz deutlich beschleunigt.“ 

Dr. Dr. Christiane Gutsche 

Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, 
Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen 

„Wir arbeiten bereits seit drei Jahren mit der Hilotherapie. Sowohl ambulante als auch stationäre Eingriffe werden postoperativ 72 Stunden mit 18°C behandelt. Die hohe Patientenzufriedenheit bestätigt unser Konzept.“ 

Fachbereich Orthopädie, Unfallchirurgie 

Einsatz der HILOTHERAPY® nach rekonstruktiven, arthroskopischen Eingriffen wie Hüftarthroskopien, Rotatorenmanschetten-Rekonstruktionen, Kreuzbandplastiken usw. 

​Dr.med.Konrad Körsmeier 

Facharzt für Orthopädie und spezielle Unfallchirurgie, 
Chefarzt der Grönemeyer Klinik / Facharzt Klinik Essen 

„Als ausgewiesene Fachklinik für minimal-invasive Gelenkchirurgie ist eine schnellstmögliche Frührehabilitation des Patienten eines unserer Hauptanliegen. Die unmittelbar postoperativ durchgeführte lokale Kryotherapie hat deshalb einen hohen Stellenwert in unserer Klinik. Seit ca. einem Jahr wird bei uns die Kryotherapie mit HILOTHERM durchgeführt. Die ohnehin relativ kurzen Rehabilitationszeiten aufgrund der minimal-invasiven Operationstechniken wurden durch die Hilotherapie noch einmal verbessert. Dabei ist die konstante Temperatur auch bei liegenden Verbänden, der Patientenkomfort und die Entlastung des Pflegepersonals der wesentliche Vorteil gegenüber der Verwendung von z.B. Kühlpacks. Insbesondere bei aufwändigen, rekonstruktiven, arthroskopischen Eingriffen wie der Hüftarthroskopie, Rotatorenmanschetten-Rekonstruktionen, Kreuzbandplastiken, etc. lassen sich die verschiedenen speziellen Kühlmanschetten exakt an praktisch alle Gelenke anlegen, sodass eine effiziente Kältebehandlung durchgeführt werden kann. Einer der häufigsten Eingriffe in unserer Klinik ist die Arthroskopie des Hüftgelenkes. Dieser aufwändige Eingriff bietet viele Vorteile für den Patienten, sodass Umstellungsosteotomien am Becken oder Endoprothesen häufig vermieden werden können. Aufgrund der Komplexität des Gelenkes ist die Arthroskopie des Hüftgelenkes zeitaufwändig und kann deshalb im Gegensatz zu arthroskopischen Eingriffen an anderen Gelenken zu deutlichen, postoperativen Schwellungen führen. Durch die konsequente Therapie mit HILOTHERM können diese Schwellungszustände rasch beseitigt werden, sodass eine schnelle Rehabilitation möglich ist.“ 

Dr. med. Peter Keysser

Dr. med. Peter Keysser
Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Rheumatologie, 
Rheumazentrum Oberammergau 

„Die Hilotherapie wird in unserem Hause seit über einem Jahr sowohl bei operierten Patienten, insbesondere mit Endoprothesen und Unfallfolgen, aber auch bei Rheumapatienten, sowohl in der postoperativen Nachbehandlung als auch in der konservativen Therapie angewendet. Im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung haben wir bei zunächst knapp 200 Anwendungen mittels standardisierter Befragung der Patienten die Wirksamkeit und die Verträglichkeit der Methode überprüft und können nach Auswerten der ersten Daten feststellen, dass in nahezu allen Fällen eine signifikante Verringerung der Schmerzintensität zu verzeichnen ist. Die Therapie wird sowohl bei den frisch operierten Patienten als auch bei nicht operierten Patienten mit Schwellungen im Rahmen entzündlicher Systemerkrankungen sehr gut angenommen. Anwendungsprobleme oder Komplikationen sind nicht aufgetreten, so dass wir die Methode sowohl bei unseren Rheumapatienten als auch bei orthopädisch-traumatologischen Patienten uneingeschränkt empfehlen können.“ 

Dr. med. Klaus Steinhauser, Orthopäde und Sportmediziner

Orthopädische Praxisklinik für ambulante Kniegelenk-Operationen, Karlsruhe 

„Mit dem Einsatz der Hilotherapie bei unseren OP-Patienten erreichen wir ein optimales Ergebnis. Die Patienten empfinden die Therapie als sehr angenehm. Postoperative Schwellungen, Einblutungen oder Hämatombildungen sind durch die Therapie deutlich geringer. Die Hilotherapie ist fester Bestandteil unserer Praxisklinik und unverzichtbar hinsichtlich der optimalen Versorgung unserer Patienten.“ 

Dr. med. Christoph Schönle

Klinik Lindenplatz, Bad-Sassendorf

„Aktuell führen wir eine Studie durch, die den Einfluss der kontinuierlichen Kühlung auf die Schwellneigung des Kniegelenkes nach Implantation einer Knie-TEP untersucht. Wir messen dabei den Bein- und Knieumfang mit dem Perometer. Unter Vorbehalt einer abschließenden Beurteilung, kann ich schon jetzt sagen: Die kontinuierliche Kühlung mit dem Hilothermgerät hat einen positiven Einfluss auf die Schwellneigung und auf die Schmerzen bei operierten Patienten nach einer Knie-TEP. Selbst ausgeprägte Schwellungen und Lymphödeme scheinen - schon innerhalb weniger Tage - mit Hilotherm besser zu lindern zu sein als mit alleiniger Therapie mit Kühlpackungen. Die Akzeptanz des Gerätes bei den Patienten ist hoch. Das endgültige Ergebnis der Studie bleibt abzuwarten. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich – außer der kostenlosen Bereitstellung eines Hilotherm-Gerätes für die Studie – keinerlei Zuwendung von der Firma erhalte.“ 

PD Dr. Michael R. Sarkar 

Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, 
Karl-Olga-Krankenhaus Stuttgart 

„Die Hilotherapie hat sich bei uns insbesondere in der Knie- und Schulterchirurgie bewährt. Die Patienten empfinden die „sanfte Kühlung“ mit der Möglichkeit, die Temperatur selbst zu regeln, als wesentlich angenehmer als eine Behandlung mit Eisbeuteln, die anfangs eher zu kalt sind und dann aber schnell aufwärmen. Unser Eindruck ist, dass weniger Schmerzen bestehen und die Patienten überdies rascher wieder eine ordentliche Funktion ihrer Gelenke erzielen.“ 

Dr. med. Rolf F. Oetiker 

Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Cham (Schweiz)

„Der Einsatz der Hilotherapie ist für die Nachbehandlung orthopädischer Eingriffe eine sehr gute Ergänzung im Rahmen des Heilungsprozesses. Die Wirkung im Vergleich zur konventionellen Kryotherapie ist effizienter, physiologischer und führt insbesondere zu einem geringeren postoperativen Analgetikabedarf.“ 

Dr. Hans-Peter Conrad 

Chefarzt Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie Sana,
Krankenhaus Templin 

„Wir haben das Gerät seit einem Jahr im Einsatz. Hauptgebiete sind Schwellungen sowohl prae- als auch postoperativ an den unteren Extremitäten, an der Schulter und nach MKG Operationen. Die Patienten sind von der schmerzlindernden Wirkung sehr angetan. Das Gerät kann nach der Erstanlage durch das Fachpersonal vom Patienten durchaus allein bedient werden. In unserem Therapieregime hat es einen festen Platz.“ 

Dr. Martin Wazinski 

Sportmedizin, St. Josefshospital Uerdingen, Krefeld 

„Folgende Faktoren machen das System für mich interessant: Gleichmäßige, schonende Kühlung mit Reduktion von Schwellung und Schmerz, vor allem nach Knochen- und Weichteileingriffen im Kopfbereich. Einsparung von Analgetika mit gleichzeitiger Reduktion von Analgetika-assoziierten Nebenwirkungen. Hohe Akzeptanz des Verfahrens bei Patienten und in der Pflege.“ 

Dr. Hanns Christian Harzmann 

Praxis Herzogpark, München, Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Osteopathie und Prävention 
Mannschaftsarzt der U21 Fussballnationalmannschaft 

„Die Hilotherapie wird bei uns ambulant und postoperativ nach Gelenkeingriffen mit großem Erfolg eingesetzt. Vor allem die beeindruckenden Ergebnisse im Sinne einer Lymphdrainage überzeugen meine Patienten.“ 

Fachbereich Plastische und Ästhetische Chirurgie 

Einsatz der HILOTHERAPY® nach Gesichts- und Brusteingriffen sowie Lidplastiken 

Prof. Dr. med. Wolfgang Gubisch

Ärztlicher Direktor der Klinik für Plastische Gesichtschirurgie,
Marienhospital Stuttgart 

„Unsere Klinik ist hochspezialisiert auf plastisch-chirurgische Eingriffe im Gesichtsbereich. Seit einem Jahr wenden wir die Hilotherapie an. Durch die Vielzahl der angebotenen Manschetten ist es uns möglich, trotz sehr unterschiedlicher Eingriffe all unsere Patienten individuell und wirksam postoperativ zu kühlen. Dies führt nicht nur zu einer verminderten Schwellung, sondern dadurch bedingt auch zu einem rascheren Heilverlauf und dieser positive Effekt zeigt sich auch in dem deutlich gesunkenen Schmerzmittel-bedarf. Das neueste Angebot, diese Geräte nach der stationären Behandlung zuhause leihweise weiterzuverwenden, wurde von unseren Patienten sehr begrüßt und äußerst gerne angenommen. Die Hilotherapie hat sich für uns in jeder Hinsicht bewährt und ist heute fester Bestandteil unseres postoperativen Behandlungsschemas.“ 

Dr. Sven von Saldern

Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie, 
Klinik am Forsterpark/ Praxis Dres. Dörzapf und Partner, Augsburg 

„Sofortige postoperative Kühlung ist ein integraler Bestandteil unseres Therapiekonzeptes und entscheidend wichtig zur schonenden Schmerz-bekämpfung und zur Minimierung von Schwellungen. Mit der Hilotherapie lässt sich dieses Konzept hygienisch einwandfrei, unaufwändig, geräuschfrei und angenehm schon im Aufwachraum umsetzen. Besonders angenehm ist auch die moderate Kühlung, welche auch Schäden durch übergroße Kälte ausschließt.“

Dirk Cichon 

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Witten 

„Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie wende ich die Hilotherapie vor allem bei Gesichts- und Brusteingriffen an. Im Gesichtsbereich sehen die frischoperierten Patienten bereits nach 24 Stunden aus, als seien sie bereits wieder abgeschwollen (vergleichbar mit Zustand nach sieben Tagen). Es treten so gut wie keine Schmerzen auf, die Wundheilung verläuft ungestört, im Gegensatz zur herkömmlichen oder gar Eiskühlung. Bei Brusteingriffen fällt die anfängliche Schwellung vor allem bei Vergrößerungen fast völlig weg. Die operierten Frauen benötigen deutlich weniger Schmerzmittel und werden wesentlich schneller wieder fit. Ich kann mir keine ästhetischen Eingriffe ohne anschließende professionelle Kühlung mehr vorstellen.“ 

Bryan Mayou 

Cadogan Clinic,
Chelsea, Großbritannien 

„Ich kannte das Hilotherapie-System bereits von früheren Besuchen in Deutschland und war begeistert, als es endlich in Großbritannien eingeführt wurde. In unserer Klinik wird Diskretion großgeschrieben, dank Hilotherapie können unsere frisch operierten Patienten viel schneller wieder ihren Alltag aufnehmen: Hämatome und Schwellungen werden in Rekordzeit minimiert.“ 

Dr. med. Frank Neidel

Spezialist für Haartransplantation,
Düsseldorf 

„Wir führen täglich Haartransplantationen durch. Dabei werden sehr häufig der vordere Haaransatzbereich, die Geheimratsecken und der vordere Oberkopf mit neuen Haarwurzeln dauerhaft rekonstruiert. Trotz mikrochirurgischer Techniken kommt es zu Schwellungen, die über die Stirn bis in die Augenregion absinken können. Das tut zwar nicht weh und es beeinflusst auch nicht das spätere Haarwachstum, doch es beeinträchtigt schon das Aussehen unserer Patienten für 3-5 Tage. Seit 2 Jahren kühlen wir routinemäßig Stirn und Nacken unmittelbar nach der Haartransplantation mit dem Hilotherapie-System. Wir sehen viel weniger starke Schwellungen und der Patient fühlt sich unter der Anwendung sofort gut.“ 

Dr. Michael Schikorski 

Ästhetisch-Plastische Chirurgie 
Parkklinik Blankenese, Hamburg 

„Hilotherapie hat sich bei uns nicht nur hervorragend medizinisch, sondern auch als Marketingelement bewährt. Viele Patienten haben mittlerweile realisiert, dass postoperative Hilotherapie Schwellungen und Hämatome vermindert oder gar verhindert. Bei sämtlichen plastischen Eingriffen im Gesicht und an der Brust ist uns das Hilotherm-Gerät seit 2 Jahren, wie erwartet, unentbehrlich geworden. Frühere Erfahrungen mit dem Gerät in der Traumatologie führten zu eindrucksvollen klinischen Bildbelegen für dessen Wirksamkeit. Schmerzausschaltung, verbesserter Lymphfluss und Schwellungsprophylaxe verbessern signifikant den postoperativen Komfort unserer Patienten.“ 

Dr. Marian S. Mackowski 

ärztlicher Leiter der Hamburger Klinik der Mang Medical One 

„Wir setzen das Hilotherapie-System seit einigen Monaten überaus erfolgreich in der post-operativen Nachsorge von Gesichtsbehandlungen ein. Meine Patienten sind absolut begeistert, wenn sie durch den Einsatz dieses einzigartigen Kühlgerätes deutlich schneller wieder gesellschaftsfähig sind. Diese Meinung äußern insbesondere die Patienten, die in der Vergangenheit bereits Heilungserfahrungen ohne Hilotherapie gesammelt haben. Ich persönlich finde, dass es das beste System ist, welches ich auf dem Gebiet bisher gesehen habe.“ 

Dr. Hartmut Meyer

Plastische Chirurgie, Praxisklinik Brahmsallee, Hamburg

„Wir setzen mehre Hilotherapie-Geräte seit Markteinführung ein. Ausnahmslos alle Patienten werden postoperativ gekühlt. Sowohl Schwellungen als auch Schmerzempfindungen werden signifikant vermindert. Die Geräte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.“ 

Prof. Dr. Ernst Magnus Noah 

Klinik für Plastische Chirurgie, Rotes Kreuz Krankenhaus, Kassel 

„Die Hilotherapie wird bei uns nach fast allen ästhetischen Operationen im Gesicht und an der Brust eingesetzt. Die Patienten sind mit der Wirkung durch die konstante, moderate Kühlung sehr zufrieden und bedienen das Gerät sogar selbständig.“ 

Dr. Jan Restel

Praxisklinik für Plastische-Ästhetische Chirurgie, Düsseldorf

 

„Wir arbeiten seit einigen Monaten mit dem Hilotherapie-System und sind begeistert über die sichtbar geringeren Hämatome und Schwellungen im Gesichts-bereich, insbesondere im Bereich der Lid- und Nasenchirurgie. Die Patienten sind dadurch deutlich früher gesellschaftsfähig!“ 

Fachbereich Sportmedizin 

Tim Höper und Sebastian Süß

Physiotherapeuten von Holstein Kiel 3. Liga 

„Die Hilotherapie kommt jetzt seit einigen Monaten bei uns zum Einsatz und wir sind begeistert. Wir können die Spieler schnell und effektiv nach einer Verletzung versorgen und binden auch in der Therapie das Gerät mit ein. Durch die schnelle und einfache Handhabung kommt die Hilotherpie nicht nur bei Verletzungen zum Einsatz sondern dient den Spielern auch zur Regeneration nach anstrengenden Einheiten und Spieltagen!“ 

Stefan Kliche

Physiotherapeut des Hamburger Sportverein (HSV) 

„Wir setzen die HILOTHERAPIE überwiegend bei akuten Prozessen ein, wie z.B. Prellungen, Muskelfaserrisse, Bandverletzungen und auch Zustände nach OP`s. Die Behandlungsergebnisse stellen uns sehr zufrieden, auch die Spieler sind mit diesem Therapieverfahren sehr zufrieden und empfinden es als sehr angenehm. Der von uns gewählte Temperaturbereich liegt bei den oben genannten Verletzungen bei 10°C!“ 

David Selbach

Physiotherapeut Deutsche Nationalmannschaft Snowboard German Olympic Team Turin 2006 

„Einfacher geht es nicht. Ist die Manschette einmal vernünftig angelegt, kann sie in der Klinik, im Hotel oder beim Sportler daheim den ganzen Tag getragen werden. Durch die stufenlose Temperatureinstellung schaffe ich eine gewünschte dosierte Kühlung und kein brachiales auf Eis legen der zu heilenden Struktur. Lymphsystem und Wundheilung bleiben aktiv. Kombiniert mit einer leichten Kompression handelt es sich um eine Ideale Dauerapplikation mit großem Erfolg. Durch das praktische Klicksystem kann sich der Patienten in Sekunden vom Gerät ab- und wieder ankoppeln!“ 

Dr. Hanns Christian Harzmann

Mannschaftsarzt der U21 Nationalmannschaft des DFB 

„Seit einiger Zeit arbeiten wir mit der HILOTHERAPIE. Zum Einsatz bringen wir diese pre- und postoperativ vorwiegend bei Bänderverletzungen, Prellungen, Knieverletzungen etc. Durch die HILOTHERAPIE wird eine deutliche Reduktion der Schmerzen sowie eine deutliche Abnahme von Schwellungen und Hämatomen erkennbar. Die Ausfallzeiten unserer Spieler können wir durch die Hilotherapie deutlich verkürzen." 

Dr. Pieter Beks

Mannschaftsarzt und Simon Stadler, Physiotherapeut der TSG 1899 Hoffenheim 

„Wir arbeiten seit einigen Monaten mit dem HILOTHERAPIE-System und sind über die Erfolge bei der Regeneration unserer Spieler begeistert. Egal ob nach operativen Eingriffen oder anderen Verletzungen, durch die konstante, schonende Kühlung - im Bereich von 15°C bis 18°C - haben wir eine deutliche Reduktion von Schwellungen, Hämatomen und Schmerzen. Wir sind überzeugt davon, dass unsere Spieler durch den Einsatz der HILOTHERAPIE wesentlich schneller wieder einsatzbereit sind.“ 

Udo Buchholzer

leitender Physiotherapeut VfB Reha-Welt, Stuttgart 

„Bei uns in der VfB Reha-Welt ist die HILOTHERAPIE im täglichen Einsatz. Ob Freizeit- oder Profisportler, bei uns werden alle Patienten damit behandelt, und alle sind gleichermaßen begeistert von der wohltuenden Wirkung und dem hervorragenden Einfluss im Kampf gegen Schwellungen. Die HILOTHERAPIE ergänzt unser Behandlungskonzept perfekt.“ 

Pflegebereich 

Carola Wittner

Stationsleitung am Marienhospital Stuttgart, 
Klinik für Plastische Gesichtschirurgie 

„Die Hilotherapie-Geräte sind für uns Pflegekräfte eine sehr wertvolle Unterstützung in unserem Stationsalltag. Gerade bei Operationen im Gesicht, kommt es sehr schnell und heftig zu Schwellungen. Die sofortige Kühlung nach OP im Aufwachraum ist daher von großem Nutzen. Wir sparen Zeit und Nerven durch das Wegfallen der Eiskugeln und Kissen. Die Patienten sind zufriedener und schätzen die individuelle Einstellung der Kühlung. Das Aufsetzen der Masken ist für junge als auch für ältere Patienten kein Problem. Wichtig aber ist es, dass die Patienten bei stationärer Aufnahme eine ausreichende Information durch Prospekt und Personal erhalten.“